Tag, 23.02.2019, 19 Uhr
Ernst-Reuter-Saal

Konzert Classics

Berolina Ensemble

Berwald, Blanc, Beethoven

Angeregt von den Einspielungen und der Idee des „Melos Ensembles“ gründeten die Klarinettistin Friederike Roth und der Geiger David Gorol 2009 in Berlin das „Berolina Ensemble“. Mit dem Wunsch, abwechslungsreiche Programme zu präsentieren, lag es nahe, die Pionierarbeit eines Consortium Classicum fortzusetzen und das Repertoire der gemischten und groß besetzten Kammermusik des 19. und 20. Jahrhunderts zu erweitern. „Abseits der asphaltierten Repertoire-Promenaden …“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) bringt das „Berolina Ensemble“ unbekannte

 

Meisterwerke zu Unrecht vergessener Komponisten zu Gehör, welchen durch unterschiedlichste Gegebenheiten der nachträgliche Ruhm verwehrt blieb. So überrascht es sein Publikum im Konzert nicht selten auch mal mit Wiedererstaufführungen, wie den Oktetten Friedrich Kiels und Heinrich des XXIV., des Nonetts Mathilde Kraliks, u.a.).
Ob zu Gast im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie oder als „Ensemble in Residence“ beim Mosel Musikfestival: Die 12 Musiker des Berolina Ensembles zeigen in jeder Besetzung, dass sie
„… packend musizieren, mit vergnüglich leichter Volkstümlichkeit bezaubern und verdüstert dramatisieren …“ (Süddeutsche Zeitung) können.
Ein Opus d‘Or und zwei „Echo Klassik“ bestätigen dem „Ensemble des Jahres“ 2014, dass seine Weltersteinspielungen den Neuerscheinungen des gängigen Repertoires qualitativ in nichts nachstehen.

Im Ernst-Reuter-Saal spielt das Berolina Ensemble in kammermusikalisch größerer Besetzung die Septette von Berwald, Blanc und Beethoven.

konzert Classics
samsTag, 23.02.2019, 19.00
Ernst-Reuter-Saal

Berolina Ensemble

Berwald, Blanc, Beethoven

Angeregt von den Einspielungen und der Idee des „Melos Ensembles“ gründeten die Klarinettistin Friederike Roth und der Geiger David Gorol 2009 in Berlin das „Berolina
Ensemble“. Mit dem Wunsch, abwechslungsreiche Programme zu präsentieren, lag es nahe, die Pionierarbeit eines Consortium Classicum fortzusetzen und das Repertoire der gemischten und groß besetzten Kammermusik des 19. und 20. Jahrhunderts zu erweitern. „Abseits der asphaltierten Repertoire-Promenaden …“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) bringt das „Berolina Ensemble“ unbekannte Meisterwerke zu Unrecht vergessener Komponisten zu Gehör, welchen durch unterschiedlichste Gegebenheiten der nachträgliche Ruhm verwehrt blieb. So überrascht es sein Publikum im Konzert nicht selten auch mal mit Wiedererstaufführungen, wie den Oktetten Friedrich Kiels und Heinrich des XXIV., des Nonetts Mathilde Kraliks, u.a.).

Ob zu Gast im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie oder als „Ensemble in Residence“ beim Mosel Musikfestival: Die 12 Musiker des Berolina Ensembles zeigen in jeder Besetzung, dass sie „… packend musizieren, mit vergnüglich leichter Volkstümlichkeit bezaubern und verdüstert dramatisieren …“ (Süddeutsche Zeitung) können.
Ein Opus d‘Or und zwei „Echo Klassik“ bestätigen dem „Ensemble des Jahres“ 2014, dass seine Weltersteinspielungen den Neuerscheinungen des gängigen Repertoires qualitativ in nichts nachstehen. Im Ernst-Reuter-Saal spielt das Berolina Ensemble in kammermusikalisch größerer Besetzung die Septette von Berwald, Blanc und Beethoven.